Ein neues Jahrhundert
| 2009 | Hasslacher Norica Timber übernimmt den Standort Preding/Stmk. der Leitinger Holzindustrie sowie deren Tochterfirma in Malaya Vishera, Russland. Die Gruppe hat nun 6 Standorte und 850 Mitarbeiter. |
| 2009 | Hasslacher beteiligt sich zu 35% am Sägewerk und Schalungsplattenwerk des slowenischen Holzindustriebetriebes LIP BLED d.o.o. |
| 2008 | Übernahme der Kogler Holz GmbH. Mit dem dritten Standort in Liebenfels erreicht die Unternehmensgruppe eine Jahreseinschnittkapazität von 1.000.000fm Rundholz. |
| 2007 | DI Herbert Kulterer übergibt den Betrieb nach 50 Jahren an seine Söhne. Christoph Kulterer übernimmt mehrheitlich den Industriebetrieb, Stefan Kulterer die Forstwirtschaft. |
| 2007 | Erweiterung der Stromerzeugung mit einer 2. Biomasse KWK Anlage. |
| 2006 | Wiederaufbau der neuen Leimholzproduktion mit einer Jahreskapazität von mehr als 65.000m³ in Sachsenburg. |
| 2005 | Zerstörung der NORITEC Leimholzproduktionsstätte in Stall/Mölltal durch einen verheerenden Brand. |
| 2003 | Gründung der HASSLACHER Energie GmbH. |
| 2001 | 100 Jahre Hasslacher und Übernahme der Geschäftsleitung durch Sohn Christoph Kulterer. |
| 2001 | Einstieg in die Leimholzproduktion mit der Gründung der Firma NORITEC in Stall im Mölltal . |
| 2000 | Im Herbst wird die Firma Hasslacher Fernwärme Versorgung gegründet. Sachensburg und Möllbrücke werden mit Fernwärme versorgt. |
Die zweite Generation
| 1998 | Per 1. Dezember Kauf der Firma Gebrüder Feltrinelli Drauland Holzindustrie GmbH mit zwei Sägewerken in Arnoldstein und in St. Veit an der Glan. Dadurch entsteht die größte Kärntner Sägewerksgruppe, die zu den zehn größten Sägewerksunternehmen in Österreich gehört. |
| 1998 | Am 9. April (Gründonnerstag) Brandkatastrophe - Zerstörung der Sägehalle und des Gefolgschaftsraums. Wiederaufbau mit neuester Technologie und Kapazitätserhöhung von mehr als 100 %. |
| 1997 | Gründung der HASSLACHER Holzzentrum GesmbH und Neubau eines Holzmarktes. |
| 1996 | Ausstattung mit Zerspaneranlage und flexibler Nachschnittkreissäge. Kapazität ca. 130.000 fm / Jahr im Einschichtbetrieb. |
| 1984-95 | Stetige Anpassung an neue Technologien, Ausbau der Trockenkapazität, Neubau des Hobelwerkes, Ausweitung des Betriebsgeländes, Neubau einer großen Etagensortierung und der Rundholzsortieranlage. |
| 1974 | Stilllegung der Pappenfabrik in Spittal/Drau. Ausbau des E-Werks an der Lieser. |
| 1956-58 | Jakob Haßlacher übergibt seinen Forstbesitz und seine Industriebetriebe im Drautal seinem Enkel. DI Herbert Kulterer übernimmt im Alter von 22 Jahren die Führung der Firma J. Hasslacher, Holzindustrie in Sachsenburg und der damit verbundenen Pappenfabrik in Spittal an der Drau. |
| 1952-54 | Jakob Haßlacher erwirbt alle Anteile an der Firma Brüder Hasslacher in Hermagor und übergibt diesen Betrieb seinem Sohn Dr. Herbert Haßlacher. |
Die ersten 50 Jahre
| 1942 | Kauf der Pappenfabrik Leykam in Spittal an der Drau mit der Absicht, dort ein Faserplattenwerk zu errichten. Nach dem Krieg Ausbau der Pappenfabrik und Errichtung eines E-Werks. |
| 1929-32 | Jakob Haßlacher erwirbt aus dem ehemaligen Besitz der Herrschaft Porcia große Waldgebiete bei Oberdrauburg und im Lesachtal. |
| 1919 | Jakob und Franz Haßlacher gründen die Firma Brüder Hasslacher & Co in Hermagor und kaufen die Porcia´sche Herrschaft Grünburg bei Hermagor. |
| 1917 | Gründung der "NORICA"- reg. Genossenschaft als Verkaufsorganisation für mehr als 200 Sägewerke in Kärnten. Als Obmann führt Jakob Haßlacher gemeinsam mit seinem Bruder Franz diese Genossenschaft zu großer Bedeutung in der ganzen damaligen österreichischen Holzwirtschaft. |
| 1914 | Jakob Haßlacher übernimmt nach dem Tod seines Schwiegervaters dessen Besitz und das Sägewerk, welches er sukzessive ausbaut. |
| 1901 | Gründung der Firma Jakob Haßlacher OHG zum Betrieb einer Holzschleiferei in Feistritz bei Sachsenburg durch den Bergbauernsohn Jakob Haßlacher (ältester Sohn von 19 Kindern) gemeinsam mit seinem Vater. |









