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WillkommenUnternehmenUnternehmensgeschichte

Seit 2002 ist Christoph Kulterer Geschäftsführer der Hasslacher Unternehmensgruppe.

Mehr als 5 Jahrzehnte lang leitete KR DI Herbert Kulterer die Firmengeschicke. Heute ist er im Unternehmen als erfahrener Beirat tätig.

Jakob Haßlacher war der Gründer der Holzdynastie in Oberkärnten.

Ein neues Jahrhundert

2009 Hasslacher Norica Timber übernimmt den Standort Preding/Stmk. der Leitinger Holzindustrie sowie deren Tochterfirma in Malaya Vishera, Russland. Die Gruppe hat nun 6 Standorte und 850 Mitarbeiter.
2009 Hasslacher beteiligt sich zu 35% am Sägewerk und Schalungsplattenwerk des slowenischen Holzindustriebetriebes LIP BLED d.o.o.
2008 Übernahme der Kogler Holz GmbH. Mit dem dritten Standort in Liebenfels erreicht die Unternehmensgruppe eine Jahreseinschnittkapazität von 1.000.000fm Rundholz.
2007 DI Herbert Kulterer übergibt den Betrieb nach 50 Jahren an seine Söhne. Christoph Kulterer übernimmt mehrheitlich den Industriebetrieb, Stefan Kulterer die Forstwirtschaft.
2007 Erweiterung der Stromerzeugung mit einer 2. Biomasse KWK Anlage.
2006 Wiederaufbau der neuen Leimholzproduktion mit einer Jahreskapazität von mehr als 65.000m³ in Sachsenburg.
2005 Zerstörung der NORITEC Leimholzproduktionsstätte in Stall/Mölltal durch einen verheerenden Brand.
2003 Gründung der HASSLACHER Energie GmbH.
2001 100 Jahre Hasslacher und Übernahme der Geschäftsleitung durch Sohn Christoph Kulterer.
2001 Einstieg in die Leimholzproduktion mit der Gründung der Firma NORITEC in Stall im Mölltal .
2000 Im Herbst wird die Firma Hasslacher Fernwärme Versorgung gegründet. Sachensburg und Möllbrücke werden mit Fernwärme versorgt.

Die zweite Generation

1998 Per 1. Dezember Kauf der Firma Gebrüder Feltrinelli Drauland Holzindustrie GmbH mit zwei Sägewerken in Arnoldstein und in St. Veit an der Glan. Dadurch entsteht die größte Kärntner Sägewerksgruppe, die zu den zehn größten Sägewerksunternehmen in Österreich gehört.
1998 Am 9. April (Gründonnerstag) Brandkatastrophe - Zerstörung der Sägehalle und des Gefolgschaftsraums. Wiederaufbau mit neuester Technologie und Kapazitätserhöhung von mehr als 100 %.
1997 Gründung der HASSLACHER Holzzentrum GesmbH und Neubau eines Holzmarktes.
1996 Ausstattung mit Zerspaneranlage und flexibler Nachschnittkreissäge. Kapazität ca. 130.000 fm / Jahr im Einschichtbetrieb.
1984-95 Stetige Anpassung an neue Technologien, Ausbau der Trockenkapazität, Neubau des Hobelwerkes, Ausweitung des Betriebsgeländes, Neubau einer großen Etagensortierung und der Rundholzsortieranlage.
1974 Stilllegung der Pappenfabrik in Spittal/Drau. Ausbau des E-Werks an der Lieser.
1956-58 Jakob Haßlacher übergibt seinen Forstbesitz und seine Industriebetriebe im Drautal seinem Enkel. DI Herbert Kulterer übernimmt im Alter von 22 Jahren die Führung der Firma J. Hasslacher, Holzindustrie in Sachsenburg und der damit verbundenen Pappenfabrik in Spittal an der Drau.
1952-54 Jakob Haßlacher erwirbt alle Anteile an der Firma Brüder Hasslacher in Hermagor und übergibt diesen Betrieb seinem Sohn Dr. Herbert Haßlacher.

Die ersten 50 Jahre

1942 Kauf der Pappenfabrik Leykam in Spittal an der Drau mit der Absicht, dort ein Faserplattenwerk zu errichten. Nach dem Krieg Ausbau der Pappenfabrik und Errichtung eines E-Werks.
1929-32 Jakob Haßlacher erwirbt aus dem ehemaligen Besitz der Herrschaft Porcia große Waldgebiete bei Oberdrauburg und im Lesachtal.
1919 Jakob und Franz Haßlacher gründen die Firma Brüder Hasslacher & Co in Hermagor und kaufen die Porcia´sche Herrschaft Grünburg bei Hermagor.
1917 Gründung der "NORICA"- reg. Genossenschaft als Verkaufsorganisation für mehr als 200 Sägewerke in Kärnten. Als Obmann führt Jakob Haßlacher gemeinsam mit seinem Bruder Franz diese Genossenschaft zu großer Bedeutung in der ganzen damaligen österreichischen Holzwirtschaft.
1914 Jakob Haßlacher übernimmt nach dem Tod seines Schwiegervaters dessen Besitz und das Sägewerk, welches er sukzessive ausbaut.
1901 Gründung der Firma Jakob Haßlacher OHG zum Betrieb einer Holzschleiferei in Feistritz bei Sachsenburg durch den Bergbauernsohn Jakob Haßlacher (ältester Sohn von 19 Kindern) gemeinsam mit seinem Vater.